Dialog zum Kindertagesstättengesetz: Alle Vorschläge werden ernsthaft geprüft.

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"Das Kindertagesstättengesetz im Dialog entwickeln" - unter diesem Motto stand eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) der SPD Niedersachsen in Hannover. Es ging darum, von Erzieherinnen und Erziehern und anderen an der frühkindlichen Bildung und Betreuung Beteiligten zu erfahren, was gesetzlich neu geregelt werden sollte. Für MdL Uwe Santjer stand im Mittelpunkt rauszufinden, wo der Schuh besonders drückt.

 

 

Dabei machte er allerdings auch klar, dass nicht alle Wünsche erfüllt werden könnten.

Mehr Erzieher_innen, kleinere Gruppen und Verbesserungen bei der Ausbildung – so lauteten häufig genannte Forderungen aus dem Kreis der Anwesenden. Nach kurzen Eingangsbeiträgen konnten alle Teilnehmer_innen ihre Wünsche und Forderungen auf Kärtchen notieren und die Dringlichkeit mit Punkten bewerten. Am Schluss wurden sämtliche Forderungen dem Plenum in einer Zusammenfassung präsentiert.

Weitere Veranstaltungen mit diesem Schwerpunkt werden bis zur Sommerpause auch in anderen Teilen Niedersachsens stattfinden. Uwe Santjer versicherte abschließend, er werde alle Beiträge sehr ernsthaft in die Beratung des neuen Kindertagesstättengesetzes einbringen. Dieses soll im kommenden Jahr abschließend im Landtag beraten und beschlossen werden.

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Das Foto zeigt die Expertinnen und Experten des Abends. V.l.n.r.: Eva Huss (Kita-Landes-Eltern-Vertretung), Cornelia Baden (Berufsschullehrerin der Fachrichtung Sozialpädagogik), Uwe Santjer (MdL, Mitglied im Kultusausschuss), Elke Tonne-Jork (AfB-Landesvorsitzende), Sylvia Meier
(Moderation der Veranstaltung, Erzieherin mit sonderpädagogischer Zusatzausbildung) und Arne Schneider (Erster Stadtrat der Stadt Laatzen). Foto: privat

Weitere Informationen

 
    Bildung und Qualifikation     Familie     Kommunalpolitik
 

 

1 Kommentar zu Dialog zum Kindertagesstättengesetz: Alle Vorschläge werden ernsthaft geprüft.

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DVP

am um 11:38 Uhr

 

Wo können Berufsrückkehrer/Wiedereinsteiger dingende Vorschläge einreichen? Gerne möchte ich aus Perspektive der Eltern auf Problematiken des Krippenjahres im Kontext mit dem Elternjahr bei Geburtsdatum im ersten Jahresquartal aufmerksam machen. Auch Lösungsvorschläge wie beispielshalber ein Trimester oder statistische Altersstruktur möchte ich beisteuern, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren.


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